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In der Kurzgeschichte „Die Klavierstunde” von Gabriele Wohnmann, geschrieben im Jahre 1996, geht es um einen Jungen und seine Klavierlehrerin, die zusammen eine Klavierstunde verbringen müssen, worauf beide keine Lust haben. Beide hassen den anderen, weil er der Junge ist, der Klavierstunden nimmt bzw. sie die Klavierlehrerin, die die Stunden gibt, ist. Sie wollen beide lieber ein bisschen mehr Freiheit erleben.

 

Der Junge ist auf dem Weg zu seiner Klavierlehrerin und überlegt sich die ganze Zeit, ob er wirklich hingehen soll oder lieber was anderes macht. Er geht durch Gassen und an Plätzen vorbei. Die Klavierlehrerin wartet auf ihn. Sie hat Kopfschmerzen und überlegt ihn wegzuschicken. Zum Schluss jedoch steht der Junge vor ihrer Tür und sie lässt ihn herein. Die Klavierstunde findet statt.

 

Im Folgenden werde ich  nun diese Kurzgeschichte analysieren und interpretieren.

In der Geschichte überlegt sich der Junge auf dem Weg zur Klavierstunde, ob er wirklich hingehen will. „Die Stunde möglicher Freiheit wog schwerer als die mögliche Unfreiheit eines ganzen Nachmittags“(Z.16-20), heißt es im Text. Was zeigt, dass er die Stunde gerne „ausfallen lassen“ würde, nur sich auch darüber im klaren ist, dass dies Konsequenzen haben wird. Jedoch ist diese Freiheit „das einzig Erstrebenswerte [jetzt] in dieser Minute“(Z.21).

Nur geht er weiter und missachtet seine Überlegungen („Die Beine trugen ihn fort und er leugnete vor sich selbst den Befehl ab, der das bewirkte und den er gegeben hatte.“, Z.23-25)

Die Klavierlehrerin „...[...]starrt freudlos auf das schwarze Klavier...“(Z.39-40). Sie hat keine Lust eine Klavierstunde an diesen Tag zu geben. Sie bezeichnet unter anderem auch die Hände der „Schüler“ als verschwitzt und gefühllos und dass das Klavier kein Ton erzeugt (Z.44-46). Sie „sieht“ in ihren Kopf ein Reklameband „Kopfschmerzen. Unerträgliche.“ und überlegt „ihn [....] weg zu schicken (Z.55-58).

 

 

 




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