Täterätä
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Warum gucken die denn alle so doof? Haben sie mich noch nie gesehen. Ich mein so unbekannt bin ich auch nicht. Ich bin halt nur anders und das auch nur gering.

Eine geheimnisvolle Gestalt geht durch die volle Fußgängerzone. Alle gucken sich nach ihr um. Die meisten reagieren erstaunt, manche lachen und manche erschrecken. Die Gestalt scheint diese Menschen nicht zu beachten. Sie geht weiter zu einen unbekannten Ziel.

Ja lacht nur. Ihr werdet schon merken, dass ich real bin. Wieso erschreckt ihr? Mich gibt es doch gar nicht. Nein es ist kein Helloween Schlampe...und du grins nicht so doof. Manchmal hasse ich wirklich meinen Job.

 

„Erzählen Sie immer so ihre Erlebnisse?“ „Ja! Haben Sie etwas dagegen?“ „Nein, aber Sie müssen schon zugeben, dass diese Erzählweise sehr ungewöhnlich ist.“ „Ich bin auch ungewöhnlich. Ich meine, Sie dachten bestimmt an einen Scherz als Sie meinen Namen gelesen haben?!“ „In der Tat ich habe zuerst gestutzt, aber dann ist mir eingefallen wie viele komische Namen es auf der Welt, dass ausgerechnet Sie „es“ wirklich sind konnte ich ja nicht ahnen.“ „Da muss ich Ihnen Recht geben, dass konnten sie wirklich nicht.“ „Also wollen wir weiter machen?“ „Ja können wir. Wo war ich stehen geblieben?....Achja....

 

Manchmal hasse ich ihn wirklich. Auf der Straße erkennt dich keiner und wenn sie es tun, denken sie an einen schlechten Scherz oder missachten dich trotzdem. Scheiße ich komme zu spät. Ne warte mal....das kann ich doch nicht. Die Gestalt beschleunigt kurzfristig sein Tempo bleib dann aber plötzlich stehen um anschließend in einen langsameren Tempo weiter zu gehen. Ein Kind kommt auf die Person zu. Zuerst bemerkt sie es nicht aber dann bleibt es stehen und guckt es erstaunt an.

Was will nur diese kleine Blage von mir? Ich dachte nach...nein für es ist es noch nicht zu weit. <Wer bist du?>, fragt es mich. <Jemand den du nicht kennen willst.>, antwortete ich böse, mit dem Gedanken es endlich loszuwerden. Okay zu spät kommen kann ich nicht, aber ich will rechtzeitig Feierabend machen. <Wieso sollte ich dich denn nicht kennen wollen? Bist du etwa böse?>, fragt es mich weiter. Ich guckte es erstaunt an. Fragt es das wirklich? <Also guck mich noch mal ganz genau an....Wie sehe ich aus?>, frag ich es ganz langsam. <Du hast einen langen Mantel an und eine Kapuze auf und...und ich kann gar nicht dein Gesicht sehen.>, erzählte es mir. Diese Kinder...tss...<Ja und was sagt uns das? Schwarze Kutte, kein Gesicht...>, stachele ich nach. <Dass du dich nicht schön findest?>, fragt es mit Engelsaugen. Nein Mädchen nicht mit mir. Diese Engelsaugen können mir gar nichts. Ich hasse diese scheiß Viecher. Labern dich immer so zu.

Die Gestalt hebt seine Hände und setzte ihre Kapuze ab. Alle Leute rundherum erschrecken, nur das kleine Mädchen vor ihr nicht. Es lächelt die Gestalt an, nimmt sie an die Hand und geht mit ihr zu einen großen Schaufenster.

Was will dieses kleine Balg nur? Na toll da sehe ich mich im Spiegel. A pro pro Spiegel. Ich glaub ich könnte mal wieder ein bisschen Farbe auflegen. Warum kann es mich nicht in Ruhe lassen wie alle anderen auch? <So kleines. Was soll ich jetzt machen? Willst du mir etwa damit zeigen, dass du keine Angst hast oder dass du findest ich könnte schöner aussehen?>, frage ich sie genervt. <Nein. Ich find dich recht hübsch, auf deine Art. Ich will dir nur zeigen dass du bist so wie du und ich und dass du auf hören sollst so traurig und missachtend durch die Welt zu gehen.>, sagte es. Hä hab ich hier etwas nicht mitbekommen?! Du bist doch erst 8 Jahre alt. Warum philosophierst du jetzt mit mir über mich? <Ahja...aber jetzt muss ich wirklich los. Tschüss kleines.>, sag ich zu ihr und ging weiter. <Tschüss bis bald.>, ruft es mit hinterher. Komisches Kind.....Ich dachte wieder nach. Okay jetzt komm ich wirklich zu spät.

Die Gestalt verabschiedete sich vom Mädchen und ging mit schnellem Tempo zu seinem unbekannten Ziel.

 

„An diesen Abend konnte ich mich nach dieser Begegnung gar nicht mehr richtig konzentrieren! Ich hätte einmal den Falschen sogar abgeholt.“ „Warum hat dieses kleine Mädchen Sie so aus der Bahn geworfen. Haben Sie da eine Idee?“ „Denken Sie wirklich, dass ich hier wäre wenn ich dass wüsste?! Nein ich habe keine Idee. Das ist ja auch mein Problem.“ „Wenn ich meine Notizen jetzt so überfliege würde ich sagen, dass Sie ein Problem mit einer der Aussagen des Mädchens haben. Vielleicht weil sie stimmt oder vielleicht total hirnrissig ist oder dass sie mit ihr übereinstimmen...!“ „Das könnte stimmen.“ „Aber ich will mich jetzt noch nicht festlegen. Ich werde diese Woche darüber nachdenken und würde sagen Sie kommen dann in einer Woche wieder.“ „Okay ich muss gucken ob ich das einrichten kann. Aber müsste eigentlich gehen, wenn ich das mit dem vertausche und dass dann auf  Morgen verschiebe....“ „Geht das denn so einfach?“ „Ja. Auch wenn man das nicht glauben will. Das ist eigentlich ganz einfach. Also bin ich auch so recht flexibel. Naja auf wiedersehen. Ich rufe dann noch mal ihre Sekretärin an, wegen dem genauen Termin.“ „Okay dann bis nächste Woche Herr Tod.“




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