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Das soll jetzt euch mal Anregungen geben diese Bücher zu lesen. oder überhaupt zu lesen^^

„Hallo Mister Gott, hier spricht Anna“( kleiner Auszug):

Wie viele Probleme gab es? Nur die Sache mit Mister Gott war kein Problem. Das hatte Anna längst gelöst. Hässlichkeit war dazu geschaffen, dass man sie in Schönheit verwandelt; traurige Leute gehörten glücklich gemacht, und bei alldem hatte man Mister Gott als verlässlichen Partner. Seine Aufgabe war es, überall mitzumachen. Die Bibel beispielsweise brauchte man dazu überhaupt nicht. Die Botschaft war einfach, und jeder Halbidiot konnte den Inhalt der Bibel in bestenfalls dreißig Minuten kapieren. Religion war dazu da, dass man etwas tat und nicht um darüber zu lesen, was man tun könnte. Die Bibel war höchstens was für Kleinkinder in der ersten Klasse. Anna war über dieses infantile Stadium längst hinaus. Unser Pfarrer fragte sie einmal: „Glaubst du an Gott, Anna“

„Ja.“

„Weißt du, was Gott bedeutet?“

„Ja.“

„Was bedeutet er also?“

„Na eben, dass er Mister Gott ist.“

„Gehst du in die Kirche?“

„Nein.“

„Warum nicht?“

„Weil ich schon alles weiß.“

„Und was weißt du alles?“

„Ich weiß, dass ich Mister Gott lieb hab und Leute und Katzen und Hunde und Spinnen und Blumen und Bäume...und überhaupt alles; ich ganz allein mit meiner ganzen Figur.“

Carol grinste, Stan schnitt eine Fratze und ich zündete mir rasch eine Zigarette an, wobei ich mich furchtbar am Rauch verschluckte und grässlich husten musste. O heiliger Kindermund, der imstande ist, alles in einem einzigen Satz zusammenzufassen. Und Gott sprach, liebe deinen Nächsten wie dich selbst- und das möglichst mit deiner ganzen Figur. Die ganze Institution, genannt Kirche, war für Anna eine suspekte Sache. Gab es da tatsächlich Erwachsene, die in diesen Kindergarten gingen, so ging ihr die Beterei im Kollektiv gegen den Strich. Sie hatte ihre eigenen, höchst privaten Gespräche mit Mister Gott. Dafür aber eine Kirche aufzusuchen, das war in hohem Maß lächerlich. war Mister Gott nicht überall zu finden, so gab es ihn überhaupt nicht. Als waren diese turmbewehrten Häuser in jedem Fall überflüssig. Das war so einfach wie logisch. Gut, wenn man ein kleines Kind war, so etwa von vier Jahren, dann ging man einmal hin und bekam die heilige Botschaft erzählt. Und dann wusste man sie eben und richtete sich danach. Leute, die später noch weiter in die Kirche rannten, waren zu dumm, oder sie taten das aus Angeberei.

Alessas Schuld (Buchrücken):

Richtig wohlgefühlt hat Alessa sich nie damit, dass der Einzelgänger Ulf ausgerechnet ihre Freundschaft suchte. Aber schließlich war am Anfang noch ganz nett. Das Unheimliche an ihm erkannte sie erst später und da konnte sie kaum noch zurück. Ulf war doch total auf sie fixiert! Erst als Alessa sich in Phillip verliebt, traut sie sich, Ulf abzuweisen- und löst damit, ohne es zu ahnen, eine Katastrophe aus...

Alki? Ich doch nicht!(Kleiner Auszug):

6.September

Auf ein Neues! Wissen Sie, Mr Jones, dass Sie heute zwanzig Minuten lang erklärt haben, warum es verboten ist, in der Kantine Alkohol zu verkaufen? Zwanzig Minuten! Obwohl ich ja versucht hab, Ihnen klar zu machen, dass es bloß ein Witz war, nein, Sie haben geredet und geredet und mir die Gesetze erklärt. Wenn Sie wirklich wie meine Lehrer glauben, dass ich intelligent bin, warum langweilen Sie mich dann mit Sachen, die ich selber weiß? Es war ein Witz, Mr Jones. Verstehen Sozialarbeiter keine Witze? Und natürlich habe ich gewusst, dass Sie keinen Whisky mitbringen würden. Es war total langweilig heute, das ist alles, und ich wusste nicht, was ich es mit einer humorlosen Person zu tun habe. Sie haben gesagt, ich soll schreiben, was mir grad in den Sinn kommt. dann haben Sie gesagt, nichts würde Sie schockieren. Na ja, wir haben alle unsere Fehler. Ich zumindest kenne meine.

Alki? Ich doch nicht!(Buchrücken):

„Also bitte. Eine Woche ohne Alk, nur um absolut klarzustellen, dass ich es kann.... Hat mir wirklich nicht viel ausgemacht- aber es war eben tödlich öde. Morgen hole ich mir eine Flasche Whisky.“




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